Deine Mutter

Wegweiser (Deine Mutter) aus der neuen Serie „Lokale Sicherheit in unserer Stadt“
Idee: Reto Nause in Zusammenarb. mit Alexander Tschäppät

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„Ja, kaum jemand hat den Tod von Aldous Huxley mitbekommen“, meint Gerard, der Historiker und nimmt eines der eben gelieferten Bücher zur Hand. „Wann ist er denn gestorben?“ frage ich. „Am 22. November 1963.“

… noch gerührt geräuchert

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Schweizerische Frauenstimmrechts-Schnecke 1928

Ehrlich gesagt bin ich froh, dass ich in der vergangenen Woche nie auf dieses Jubiläum angesprochen wurde. Im Gegensatz zu unzähligen Frauen, die sich noch nach Jahrzehnten an allerkleinste Details erinnern …

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Draussen vor der Wohnung ein Angsschrei. „Hast du das auch gehört?“ fragt Frau Hausmeister ihren Mann, der in der Küche sitzt. „Es wird ein Kind sein,“ meint dieser. Dann ein zweiter Schrei. Frau Hausmeister saust raus. Die Wohnungstür der Nachbarin ist geöffnet. Frau R. liegt auf dem Boden. Sie blutet stark aus Wunden am Kopf. Oh Schreck, was ist geschehen? Der Hausmeister eilt zu Hilfe. Die alte Frau habe Staub gesaugt und sei dabei von ihrer Katze attakiert worden. Das Tier ist fuchsteufelswild, verkriecht sich unters Bett und lässt sich lange nicht fangen. Der Tierarzt will die Katze nicht einschläfern. Sie sei kerngesund und noch nicht alt. Aber Frau R. kann nicht mehr. Das Leben mit einem solchen Tiger in der kleinen Wohnung sei ihr zu riskant. Sobald sie wieder etwas zu Kräften gekommen ist, räumt sie alles, was an ihre vierbeinige Mitbewohnerin erinnert, weg.
In der Waschküche gibt dieser Vorfall lange zu reden. Dabei ist das Mitleid ganz und gar nicht auf Frau R.s Seite. Die Katze sei viel zu oft allein gelassen worden, weil ihre Besitzerin auf der Schwatztour gewesen sei. Bei einem solch eintönigen Leben werde jede Katze verrückt.
Der Hausmeister hört sich die verschiedenen Meinungen an und kommt spät zum Mittagessen.

Man backt früh morgend Vollkornbrötchen auf,
kocht spät abends ein Schübeli Hörnli, sammelt Zeichnungen ab dem
ersten Gekritzel in einen Ordner,
klebt dem Puppentisch, den man eigentlich entsorgen wollte, das Bein wieder an,
lobt Kleinesbübchen, wenn es die Lavettchen

… neu ordnet.

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Ich war letzte Woche bei der Dentalhygienikerin, die dieses Mal ein Dentalhygieniker war. Er stellte sich vor und erzählte mir, meine Dentalhygienikerin mache ein Austauschjahr in den USA und werde beim nächsten Mal wieder für mich da sein. Ich hörte seinen merkwürdigen Akzent, las nochmal sein Namensschild und konnte ihn doch nicht schubladisieren. Nachdem er mir eine ausgezeichnete Behandlung hat angedeihen lassen – was bei mir nicht einfach ist, weil meine Zähne es nicht sind -fragte ich ihn dann doch, woher sein Name stamme? „Aus Iran“ antwortete er. Und da ich ja zu den Unbelehrbaren gehöre, die Zuwanderung nötig finden, erkundigte ich mich noch, ob er schon länger hier sei und was er plane, wenn die Stellvertreung auslaufe? Er sagte, er sei nun acht Jahre in der Schweiz und vorher in Skandinavien gewesen und wie es weitergehe, werde sich weisen. Acht Jahre schon, entgegnete ich, dann sei es wohl zu spät, ihn willkommen zu heissen und zu fragen, wie es ihm gefalle hier. Oh, nein, nie zu spät, meinte er strahlend, ich sei die erste, die frage. Und also redeten wir, bis die nächste Klientin kam.

Eigentlich wüsste ich es ja, es schreit mir von Plakatwänden und aus Schlagzeilen entgegen: In der Schweiz muss jeder permanent dankbar sein, dass er sich überhaupt auf unserem helvetischen Boden bewegen darf. Und sobald er nur ein bisschen dazugehört, hackt er auf den nächsten ein, der neu kommt. Nur Touristen werden gefragt, ob und wie es ihnen hier gefällt.

Die einfache Regel, dass das Verhalten von Gastgebern und Gästen auf Gegenseitigkeit beruht und dass einer von beiden in Güte anfangen muss, was in Minne weitergehen soll, kennt jeder. Schliesslich wird sie von der Odyssee, dem Nibelungenlied, der Bibel, vom Talmud und Koran seit jeher vermittelt und mit apokalyptischen Beispielen von Fehlverhalten illustriert. Was nur hindert hier und heute die simple Anwendung?

Beim Umzug habe ich meine Tabletten verloren. Oder habe ich sie ihrer Lebenswichtigkeit wegen nur zu gut versorgt? Gut, dass ichs noch rechtzeitig gemerkt habe, sonst wäre ich dann blöd dran gewesen, wenn die Behörden, und nur sie, die Einnahme anordnen würden. Keine Ahnung, ob sie das noch könnten bei „einem schweren Kernkraftwerkunfall mit Bruch des Sicherheitsbehälters“. Die Anordnenden müssten ja dann schleunigst ihre eigenen Tabletten suchen, falls sie auch so nahe an Mühleberg wohnen, wie ich.
Meine Kinder brachten mir eine neue Packung, die ich nun neben die Phytomed-Kügelchen und das Padma 28 lege. Zur Sicherheit übte ich heute die Packung in der Packung auszupacken. Ich las auch die beiden sehr klein gedruckten Packungsbeilagen. Hätte ich damit gewartet bis zum Ernstfall, hätte sich das radioaktive Iod längst in meiner Schilddrüse abgelagert und die Tabletten wären nicht einmal mehr für die Katze gut gewesen.
Oder wäre es doch besser, die Tabletten in der Handtasche … ?
Wenn ich den Befürwortern für ein neues Kernkraftwerk in meiner Nachbarschaft glaubte, könnte ich die Schachtel ruhig wieder verlieren, gäbe es nicht noch diese

Dass ich nun vor meinem Garten ins Tram ein- und zweiundzwanzig Minuten später vor meiner Bürotür aussteigen kann, ist bequem. Seitdem Kartoffelacker und Maisfeld in Berns Westen überbaut sind mit niedrigen Blöcken im Einfamilienhauslook, treffe ich auf meinem Arbeitsweg kaum mehr ein bekanntes Gesicht. Ungestört kann ich Zeitung und Bücher lesen. Allerdings sind auch die Alltagsgeschichten, die tragischen, unglaublichen, skurrilen, fantastischen, weg. Wer morgens auf dem Arbeitsweg seine Ruhe will, hat sie nun. Mir fehlen sie, diese Geschichten, direkt aus dem prallen Leben gegriffen. Nein, weg sind sie nicht. Sie müssen weiter erzählt werden, z.B. in der Quartierbeiz.
In kürzerster Zeit erhält man da ungefragt u.a. eine Zusammenfassung der bös- und gutartigen Gewächse, welche alle auf -om enden. Keine Buchweisheiten, alles erlebt und erlitten in der nächsten Nachbarschaft. Da wird ein langjähriges Om aus dem Kopf einer Frau operiert, ohne ihr im wahrsten Sinne des Wortes ein Härchen zu krümmen. Das Wunderwerk vollbringt ein Schönheitschirurg in einer knappen Stunde. Die Patientin fährt anschliessend mit dem Zug nach Hause.
Oder man entfernt einen Magen, eine Schilddrüse, eine Gebärmutter oder „Du-weisst-schon-was“ bei Hans oder Werner. Zum Glück überleben die meisten. Klar ist es heikel, danach all die Medikamente einzustellen.
Einige der Genesenen sind nach der Krankheit dickköpfig geworden, wollen nicht mehr aufs gut Gemeinte hören, dabei könnten sie sich doch so gäbig günschtig erholen in der kleinen Pension aussersaison in Venedig. Aber nein, da nützt alles Zureden nichts.
Nur die alte Katze von Frau Kessler hat das Zeitliche gesegnet, ist ihrem Herrchen in den Himmel voller Tennisbälle gefolgt. Frau Kessler ist froh und hat das gehasste Tier kremieren lassen. Die reiche Tochter ist extra aus Gstaad angereist und hat das Ürnelchen in Frau Kesslers Garten beigesetzt.
Letzten Samstag wurde Frau Roth auf ihrem nächtlichen Heimweg überfallen und beraubt. Wie oft hatte ihr Ex schon gesagt, sie solle die Beiz früher schliessen und die paar angeleimten Süffel vor Mitternacht spedieren. Aber nein, Frau Roth hat halt ihren eigenen Kopf und die Beiz gehört ihr. Aber das muss sie nun büssen, das Samstagsgeld ist weg, dafür viele blaue Flecke auf Gesicht und Beinen und immer noch keine sachdienlichen Hinweise. Selber schuld.
Wollt ihr wissen, wie ein dubelisicherer Überfall geht? Tatort: Neue Fussgängerunterführung beim Bahnübergang. Mann/Frau schaue auf den Fahrplan, warte im Auto mit laufendem Motor vor der geschlossenen Barriere, hechte kurz bevor der Zug die Strasse überquert, die Treppe hinab in die Unterführung, entreisse einem überraschten Passanten, einer Passantin die Tasche (mit Migroseinkauf oder Geld von der nahen Post/Bank). Der Lärm des Zugs erstickt eventuelle Protestschreie. Dann zurück ins Auto und unter der sich öffnenden Barriere durch nichts wie weg.

Zum zweiten Mal in den vergangenen Tagen werde ich von einem Kundenberater „meines“ Netzbetreibers angerufen. Auch heute meldet sich der Mann nur mit dem Firmennamen. Die Verbindung ist schlecht.
(An dieser Stelle habe ich schon vor Jahren geschrieben, dass man bei einem solchen Anbieter besser nicht ins Senkloch fallen sollte.)
Ich: „Entschuldigung, ich habe Ihren Namen nicht verstanden. Sind sie Herr Andres?“
Mr. Sun: „Nein, ganz …. nicht!!“
Ich: „Ich verstehe Sie sehr schlecht.“
Mr. Sun: „…. Sie sehrg…“
Ich: „Laut vorliegendem Vertrag kann ich mein Abo auf Ende des Monats kündigen.“ (Ich lese entsprechenden § 8 vor.)
Mr. Sun: „Benutz…Sienie….Intern….? ….brauch….uns?“

Den Gesprächsfetzen entnehme ich, dass mein Vertrag noch ein Jahr weiter läuft und ich, falls ich auf einer Kündigung bestehe, Fr. 250.- Busse zu zahlen habe.
Wahrscheinlich habe ich eine ganz grüne Nuss am Draht, und das Gespräch wird erst noch aufgezeichnet.
Kein Problem, ich bringe das Band schon voll. Sicher wird es zu Lehrzwecken unbrauchbar sein, denn das Gähnen am anderen Ende ist unüberhörbar.
Heiser entschuldige ich mich bei mir selber, dass ich diese Strapazen des Anbieterwechsels nicht schon vor Jahren auf mich genommen habe.

Und nun noch etwas Erfreuliches zum Tage:
Nachdem ich 2010 literaturpreismässig lange allein auf weiter Flur richtig getippt hatte, erreichte mich heute die gute Nachricht, dass mein Favorit, der Regenwurm, zum Tier des Jahres 2011 gewählt wurde.

Besprühen Sie noch den Tannenbaum, stürzen Sie sich in den Ausverkauf und ärgern Sie sich beim Neujahrskarten Schreiben darüber, dass Ihre Handschrift an Persönlichkeit und Fluss verloren hat? Versuchen Sie, mit entsprechend üppigen Einkäufen noch schnell den Buchhandel zu retten, in den munzigen Lädelchen der Altstadt etwas Handgefertigtes zu erwerben, die letzten Geschenke pünktlich verspätet an FrauMannKind zu bringen, eine letzte 2010-Wäsche zu waschen, in der Wohnung aussichtslos eine schon längst fällige Aufräumearbeit anzupacken? Gerade habe ich die liegen gebliebenen Tageszeitungen durchgeblättert, und ich muss sagen, die folgende kurze Weihnachtsgeschichte gefällt mir auch noch an Silvester:

Jesus spaziert gemächlich durch den Himmel. Da fällt ihm ein Mann auf, der unruhig hin und her den Kopf wendet und sich suchend umsieht. Der Mann ist recht klein, grau, mit grauen Haaren und einem grauen Bart. Er trägt einen schweren Sack über der Schulter. „Was ist mit dir?“, fragt Jesus. Jener erschrickt ein wenig, vielleicht, weil er sich ertappt fühlt und unerwartet Beachtung findet. „Ich suche meinen Sohn“, sagt er still vor sich hinblickend. „Und was trägst du in deinem Sack?“, will Jesus wissen. Der Mann setzt den Sack auf den Boden, nestelt die Schnur auf und entnimmt dem Sack Winkelmass, Stechbeutel, Holzmeissel, und wie er auch den Hobel zutage fördert, kann Jesus nicht mehr an sich halten, öffnet seine Arme weit und jubelt: „Vater!“ Ein Leuchten geht über das Gesicht des kleinen Mannes. Auch er, aufgeregt, breitet seine Arme aus und seufzt glücklich befreit: „Pinocchio!“

„Der Bund“ Freitag, 24. Dezember 2010

Ob Joseph oder Gepetto, so oder so wünsche ich allen Leserinnen und Lesern fürs neue Jahr Gutes und Schönes!

Jerusalem

Der Scherenschnitt symbolisiert den Jahreskreis. Im Mittelpunkt ist
Jerusalem, rings herum die Zeichen für die zwölf Monate, wie im „Zodiac“.
Nur ist hier jeder Monat einem der Stämme Israels zugeordnet und trägt
dessen Sinnbild.
Der Scherenschnitt ist schon seit Hunderten von Jahren eine beliebte
Technik in der jüdischen Volkskunst. Im Holocaust beinahe erloschen,
wird er in neuester Zeit in Israel zu neuer Blüte gebracht. Die meisten
Motive sind religiös. Diesen schönen Jahreskreis hat eine Haifaerin
geschaffen, die das Schneiden bei ihrem Schwiegervater, einem
Überlebenden der Schoah, gelernt hat.

Zum Heilig Abend hat mich dieser filigrane Gruss aus Israel erreicht.
Herzlichen Dank und Grüsse, liebe Vered, aus unserem verschneiten Bethlehem
CH-3027!

Verlassen

Es schneit in nassen Flocken. An der Haltestelle warten Mäntel, Kappen und Stiefel mit ihren verschnupften Menschen. Eigentlich geht’s in der Regel beim Einsteigen auf mit den Kleidungsstücken, nur heute nicht.
Jeden Morgen lockert ein junger Mann das eintönige Jackenmantelgrau im Bus auf. Er trägt weisse Bermudas mit schwarzen Blumen, eine leichte blaue Jacke, kurze Socken und Turnschuhe. Lässig schreitet er durch Regen und Schnee, den Kopfhörer in seinem blonden Wuschelhaar, ohne die geringsten Anzeichen von Kälte. Im Lift begrüsst mich die vietnamesische Nachbarin mit einem freundlichen „Schneischnei“. Ich weiss, dass sie „viel Schnee“ damit meint. Irgendwie passt der Gruss zu einem etwas verrückten Vorweihnachtstag.

Gestern fuhr zum letzten Mal der Vierzehnerbus.

1st, female war dabei, als die Haltestellen zwischen Stöckacker und Bethlehem angehängt wurden. Und ich kann mich gut erinnern, als wir in den Siebzigerjahren endlich eine Haltestelle vor dem Block bekamen (27. Oktober 1974, 1st, female). 3rd, male hat den weiteren Ausbau in Richtung des neuen Bahnhofs Brünnen-Westside erlebt, als zwei neue Haltestellen dazugekommen sind. Seit heute haben wir nun also ein Tram – die Nummer 8. Ein bisschen Nostalgie darf sein, aber die Zukunft gehört auf die Schiene.

Letzter_Bus

Nach dem heftigen Gewitter, welches gestern Abend meinen Adlerhorst umtobte, stosse ich heute auf eine Aufzeichnung der besonderen Art.
Die Zuger, also die Chronisten aus dem Kanton Zug, dokumentierten ihre nennenswerten Blitzschläge ab dem Jahre 1280!
Da wurde der Abt Petrus von Schwanden aus Ensiedeln samt anderen Personen bei der grossen Prozession in der Kapelle Unserer Lieben Frau in Zug vom Strahl getroffen und getötet.

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… am Nikolaustag 2010:
Gemüse und Salat aus dem Seeland, Huhn aus dem Freiburgischen,
Nikolaus aus dem Nachbarblock …

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Mailaenderli2_2010 Mailaenderli_1

git’s Meiländerli-Teig.

Ganz angersch gseht er uus, dr Garte im Winter u ersch no zmitts ir Nacht.

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Anne Florence Marbot singt Puccini

Quando me’n vo‘ soletta per la via…

Nein, für den von Shawne Fielding eröffneten Aidswalk auf dem Bundesplatz hats mir nicht gereicht. Aber zum Konzert in der Tortenkirche (das Gewölbe sieht aus wie ein riesiger Geburtstagskuchen) komme ich pünktlich.

Heute Abend trifft sich Puccini mit Queen. Diese Mischung, bravourös serviert von Schülerinnen und Schülern, Eltern und Ehemaligen unter der Leitung von „angefressenen“ Musiklehrern, reisst das Publikum aus den alten Kirchenbänken. Bevor sich alle durch das Schneetreiben nach Hause aufmachen, gibts „Spys u Trank “ und dabei wird wahrlich nicht „gschmürzelet“ (gegeizt).

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Nun ist er vorbei, der November. Auch dieses Jahr wars ein Monat, der uns alle in Atem hielt und jeden Tag neu herausforderte. Es sei halt die Dunkelheit, welche einem zu schaffen mache, beim Gehen am Morgen noch finster, beim Kommen am Abend schon wieder Nacht, meinen einige, die nicht rund um die Uhr von Westside bestrahlt werden. Nicht, dass mich im Sommer Krankheits- und Todesnachrichten (und miese Abstimmungsergebnisse) weniger treffen, aber im November empfinde ich sie als noch trauriger.
Der Winter ist gekommen und der Blick vom sechzehnten Stock auf die Stadt und die Berge ist wunderschön. Und bereits habe ichs wieder im Griff, zwanzig Kinderfingerchen in Fingerhandschuhe zu stecken. Das ist auch etwas …

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