2022


Schon vor dem Aufruf zum Stromsparen hatte ich mich oft durch die Wohnung bewegt, ohne das Licht anzumachen. Mit der Zeit fand ich in der Dunkelheit auch die kleinsten Dinge wie Haargummi, Zahnstocher, Ohrstecker, Kieselerdekapseln usw.. Kleidungsstücke und Geschirr waren kein Problem, ausser, ein gutmeinender, hilfreicher Geist hatte mir beim Helfen dieses und jenes umgeräumt. Als letzte Nacht der Vollmond hell in die Wohnung schien, erwachte ich und hatte gleich ein schlechtes Gewissen. Brennt irgendwo unnötig eine Lampe?

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An der Südseite der Martinskirche ist es „hilb“ (angenehm warm). Eine Familie sitzt auf der neuen Bank an der Mauer und isst Brote aus dem Rucksack. In „meinem“ Dorf gibt es nicht viele Plätze, wo man gratis und gefahrlos die Aussicht auf …

die Klosterruine und den Alpenkranz geniessen kann.

„Alpenkranz“ sagten meine Eltern, die hier lebten und nun auf diesem Friedhof begraben sind. Jahrelang kümmerten sie sich um die Gräber von Verwandten und Bekannten, gossen die Pflanzen, nahmen im Herbst Samen ab für die neuen Setzlinge im Frühling und hoben vertrauensvoll, nach Psalm 121, ihre Augen auf zu den Bergen.

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Nach einigen grauen Tagen fegte man den Himmel heute leuchtend blau – passend zur Einweihung des restaurierten Glockenturms im Quartier. Seit Jahren waren die 18 Glocken stumm geblieben: keine Jahreszeitenlieder mehr drei Minuten vor der vollen Stunde, um den Kirchenglocken nicht in die Quere zu kommen. Deshalb auch niemand, der auf der Strasse oder im Garten sang. Für eine umfassende und technisch anspruchsvolle Sanierung fehlte das Geld.

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Kurz bevor im Orangen Riesen die weissroten Sperrbänder über die Gestelle der Nonfoodartikel gespannt wurden – wie lange ist das eigentlich her? – kaufte ich alle Strumpfhosen meiner Marke in den umliegenden O-R-Filialen auf, etwa 10 Paar. Nach der Seuche wurden sie im Zuge einer umfassenden Überarbeitung des Sortiments endgültig ausgelistet, wie mir Frau Griesser von der infoline mitteilte. Anstelle sei Modell 8302.179 erhältlich, das den Ausgelisteten nahezu entspräche. Auslisten hatte ich bis jetzt noch nie gehört.

Mit meiner Freundin Caroline stehe ich an der Orangen-Riesen-Kasse. „Welchen Teig nimmt man am da besten?“ fragt die Kassierin interessiert und hält den Karton mit unseren Dino-Guezliformen hoch. Wir schlagen Mailänderli- oder Lebkuchenteig dekoriert mit Zuckerguss und bunten Zuckerperlen vor. Der Guezliteig komme wahrscheinlich erst Ende Oktober, Lebkuchen und Lebkuchenhäuschen seien aber schon da, sagt die Frau. Wir wünschen einen schönen Tag und setzen uns dann ins Oranger-Riese-Restaurant.

Seit gestern gibt es in Basel, u.a. beim Orangen Riesen, die wunderbare Erfindung einer Plauder-Kasse. Da dürfen die Kund*innen jeden Alters ohne schlechtes Gewissen ein paar Worte mit dem Menschen an der Kasse wechseln. Wenn nötig, bekommt man sogar Hilfe beim Einpacken. Endlich werde etwas gegen die Einsamkeit getan! Solche Kassen gab es schon. Sie wurden in den letzten Jahren einfach nur ausgelistet. Was eigentlich selbstverständlich sein sollte, preist man jetzt als neuen und extra käufer*innenfreundlichen Dienst an.

Sind die Selbstbedienungskassen etwa nicht für alle das Gelbe vom Ei? Ich weiss von Mitarbeiter*innen, die äusserst ungern dieses Self-Checkout und Self-Scanning überwachen weil es peinlich für sie ist, Taschen oder Quittungen der Kundschaft zu überprüfen, handelt es sich doch oft um Nachbar*innen aus dem Quartier.

Sie sei sehr froh über die Selbstabwicklung eines Einkaufs, bei dem sie die Ware nur einlesen und einpacken könne, meint meine Tochter. Zum Plaudern komme sie ausgiebig in der Schule und in ihrer kinderreichen Familie. Ist ja gut, denn die wieder „eingelistete“ Plauder-Kasse ist schon völlig überlastet.

„Ohne Mauer“, sagte Mimi, „ist Berlin ziemlich ungemütlich, findest du nicht? Ich meine natürlich für Hasen.“ „Weisst du was?“ sagte Esterhazy. „Wir ziehen aufs Land.“

Aus: Esterhazy. Eine Hasengeschichte
Irene Dische / Hans Magnus Enzensberger / Michael Sowa
Published by Sauerländer, Aarau, 1993
ISBN 10: 3794136160 / ISBN 13: 9783794136162

Sarah, 2nd2nd, female, berichtet:

Es lohnt sich nicht, sich Sorgen zu machen, und ich mach mir dennoch welche. Was es wohl für einen Winter gibt? Die zauberhaft warmen Herzen der Familie reichen nicht und es werden fleissig Vorbereitungen getroffen. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass niemand den Frieden im Land stört und die Regierung immer wieder Lösungen findet. Ich wünsch mir so sehr eine bessere Zukunft für all die Mädchen, die ich in diesen Ferien getroffen habe.

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Sarah, 2nd2nd, female, berichtet:

2. Oktober 2022: Ein unvergesslicher Tag in den Verwunschenen Bergen, der mit keinem Geld der Welt bezahlt werden könnte. Wir feierten die Kinder, den Zusammenhalt, den morgigen Schulbeginn und schlugen uns den Bauch voll. Nationalpark Pllaqica e vokshit

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Sarah, 2nd2nd, female, berichtet:

Ein Familienbetrieb. Zusammen mit der Schwiegertochter bestickt sie Hochzeitskleider. Perle um Perle. Stich für Stich. Es dauert Wochen, bis ein Kleid fertig ist. Respekt. Dementsprechend gehören diese Trachten zum Teuersten, was man in Gjakovas Altstadt kaufen kann.

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Sarah, 2nd2nd, female, berichtet:

Ja, Buben und Männer haben einen viel grösseren Bewegungsradius als Kosovarinnen. Ja, weibliches Potential bleibt oft zuhause. Viele Frauen hier hoffen auf ihre Töchter und Nichten, dass sie sich dem Patriarchat verweigern und selbstbestimmt leben können. Sie selber wollen Strafen dafür verhindern und träumen davon, den herangewachsenen Mädchen später in ein freieres Leben zu folgen.

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Sarah, 2nd2nd, female, berichtet:

Homeschooling – Die Grossen bringen den Kleinen etwas bei

Abwarten und Tee trinken. Das tun die amtierenden kosovarischen Lehrer*innen (wieder einmal). Am Montag wird der Streikmonat beendet, der Lohn bleibt um die 400 Euro derselbe. Davon eine Familie zu ernähren hat die letzten 20 Jahre nicht gereicht und reicht erst recht nicht jetzt, wo seit Covid-19 und dem SchaisputinKrieg die Preise gestiegen sind. Mehr Zeit, Geld und Respekt für Bildung!

Als im September 2015 die Plastikbahnen fielen, die Gerüste abmontiert wurden und die neu isolierten Fassaden zum Vorschein kamen, beschlossen die Besitzer der Liegenschaft, ein Festessen für die Bauarbeiter*innen und die Bewohner*innen zu organisieren. Ganz alleine kamen sie zwar nicht auf diese Idee. Der Hausmeister erwähnte am richtigen Ohr die neun Monate Grossbaustelle im und um den Block und man könnte doch … So gab es im November ein Festzelt mit Essen für jede Religion jeden Geschmack. Die Nachbarn in den anderen Quartieren konnten das nicht glauben: Hauseigentümer, die am Ende der Bauzeit für alle Beteiligten ein Essen spendierten?

Im vergangenen Februar, also 7 Jahre später, begann wieder eine monatelange Bauphase: die Lifte wurden saniert und der 20-stöckige Block musste erdbebensicher gemacht werden. Man nennt das Erdbebenertüchtigung. Wieder wurde die Geduld der Mieter*innen aufs Äusserste strapaziert, obwohl die vom Lärm am meisten Betroffenen vorübergehend eine möblierte Wohnung abseits der direkten Bauarbeiten beziehen konnten. Auch erhielten wir einen detaillierten Plan mit den Zeiten für Kernbohrungen und den Unterbrüchen des Liftbetriebes. Gleich am Anfang der Sanierung wurden Formulare verteilt, damit die Mietzinsreduktionen überwiesen werden konnten. Zu sagen ist, dass diese recht bescheiden ausfielen. Trotzdem „besänftigten“ sie die Bewohner*innen, und niemand musste sich einen erkämpfen. Wieder verbrachte ich viel Zeit im Garten und im Schwimmbad, so dass die oberchicen Wireless Over-Ear Bluetooth Headphones, die mir mein Schwiegersohn (2nd, male) gegen den Bohrlärm schenkte, noch wie neu aussehen.

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Mit gefasster Stimme berichtet der Nachrichtensprecher über die Aufbahrung in der Westminster Hall.

Ich war noch nie in England, und seit man bei der Coiffeurin nicht mehr mit der „Glückspost“ unter der Haube sitzt, bekomme ich kaum mehr Royales mit.

Kurz erinnere ich mich an den alten Zahnarzt in Delhi, den wir auf unserer Indienreise aufsuchten. Er kontrollierte die Zähne meiner Tochter: in Ordnung, aber vom vielen Schwarztee braun verfärbt. Meinem Stockzahn verpasste er mit sicherer Hand eine neue Füllung. Eine Weile blieben wir in der Praxis auf etwas verblichenen Polstersesseln, neben Vasen auf Tischchen sitzen und liessen uns über die zahlreichen gerahmten Fotos an den Wänden erzählen, die den noch jungen Zahnarzt mit seinem royalen Patienten und Freund Lord Mountbatten, Vizekönig von Indien zeigten.

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Foto: 2nd, male, Südspanien 09.09.2022

Wie gut,
dass ich den Mond
auf meinen
Schultern trage.
Denn,
was täte ich
um Mitternacht,
wenn ein Gedicht
ich lesen möchte;
und die Lampe
stottert,
und verstummt?

Manfred Schröder, Dichter, Aphoristiker und Satiriker

Das Wasser ist 20 Grad warm und ich teile die 16’000 Quadratmeter mit zwei Schwimmerinnen hinten in den Bahnen. Das ist Luxus, der mich zufrieden macht. In diesem Sommer hatte das neu sanierte Freibad einen unglaublichen Zulauf, Instagramm macht’s möglich. Am 19. Juni 2022 z.B. wurden 13’000 Badegäste gezählt. Nicht nur aus anderen Quartieren und der Agglomeration kamen sie, nein, auch aus dem Ausland. So sauberes Wasser und erst noch Gratiseintritt! Gratis ist dieses Vergnügen natürlich nicht. Eine Freibad-Saison kostet die Steuerzahlenden der Gemeinde Bern 8 Mio Franken. Bis jetzt verhinderten die Linken in der Regierung, selbst während finanziellen Engenpässen, dass Eintritt erhoben wird. Das ist gut so, denn wohin der Mensch auch will: In Bern soll er/sie sich gesund bewegen können.

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Nachdem ich mich beim Bundesamt für Energie kundig gemacht hatte, nahm ich „Energieeffizienz“ gleich in meine Wortschatzliste auf. Ich bin, in Anbetracht der kritischen Lage, dankbar für alle uns von Ämtern ans Herz an die Vernunft gelegten Spartipps. Da ich die meisten schon mein Leben lang anwende, sind solche Ratschläge eine beruhigende Bestätigung.

Die billigste und umweltfreundlichste Energie ist die, die wir nicht verbrauchen und deshalb gar nicht erst produzieren müssen. Energieeffizienz, das heisst die möglichst wirkungsvolle und sparsame Nutzung von Energie, ist daher ein wesentlicher Pfeiler der Schweizer Energiestrategie. Eine hohe Energieeffizienz hat viele Vorteile: Sie senkt den Energieverbrauch der Schweiz und vermindert die Treibhausgasemissionen.

Website Bundesamt für Energie, 2022

Einem anderen Amt scheint Energieeffizienz im Zusammenhang mit Elektrizität noch fremd zu sein. Die sechste Nacht in Folge brennt dort grelles Licht in einem unbenutzten Büro einer städtischen Verwaltung und raubt den Nachbar*innen den Schlaf.

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… schrieben wir als Familie den ersten Test-Blogeintrag. blogk.ch war ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk meiner Kinder, und wahrscheinlich ein bisschen als Ersatz für den regen Briefwechsel gedacht, den ich nach dem Tod meiner Freundin Rosmarin vermisste. An diesem 25. August 2004 wusste ich zuerst nichts mit der Adresse anzufangen, hatte kaum eine Ahnung von Blogs. Stand da im Zusammenhang mit dem Krieg im Irak etwas in der Zeitung über einen Blogger aus Bagdad? Nie hatte ich daran gedacht, selbst ein „Tagebuch“ im Internet zu führen. Inzwischen bewegen sich die Mitglieder der Blogk-Familie auf schnelleren Plattformen, müssen beruflich viel schreiben und überlassen mir vertrauensvoll die „Blogkfamilienchronik“. Was sich leider nicht geändert hat: Wie vor 18 Jahren herrschen im Irak weiterhin Krieg und Terror.

Am Freitag, den 12. August öffnen der Restaurator Marc Etter und der Metallbauer Bänz Brugger die Wasserleitung. Die Schlange beginnt zu speien, spritzt feine Wasserstrahlen in die blaue Wundertüte, aus welcher – Überraschung – viel mehr Wasser heraus plätschert. Indianerzelt, Ball, Wasserrad und drehende Scheibe, Formenerlebnisse aus der Jugend des Künstlers, können durch den Wind, zum Stehen gebracht werden und laufen darauf von selbst wieder an. Marc Egger meint: „We dr gseht, dass er isch blibe stah, gät ihm eifach e Mupf.“ Das machen wir gerne. Aus unserer hohen Warte werden wir auch einen Hirtinnenblick auf den Zurückgekehrten werfen, wie wir es schon seit Jahren immer wieder taten, nervig weibelten, damit die Überreste von damals nicht alle in der Abfallmulde landen.

Ein kleiner Rückblick für Familie und Zugewandte:

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Da sind die ersten Schultage meiner Geschwister, Töchter und der älteren Enkelkinder, und dann die unzähligen in den vielen Jahren als Hortleiterin. So ein bisschen aufgeregt und gespannt war ich letzten Montag trotzdem, denn in der Familie werde ich wohl keinen solchen mehr erleben. In den Ferien schaute ich frierend zu, wie Kleinesmädchen in einem Riesenwarenhaus bei Montpellier den Rucksack nach ihren Kriterien auswählte: Verschlüsse, Fächer und Nebentäschchen, Träger und natürlich in Blau, wie die momentane Lieblingsplüschfigur mit den Segelohren. Am vergangenen Sonntag wurde mir der überaus reichhaltige Inhalt vorgeführt: kleines Etui mit Bastelutensilien, grosses Etui mit Faber Castell Buntstiften, Faber Castell Doppelspitzdose in Form eines Käfers mit Radiergummi, Trinkflasche, Znünibox, Filz- und Bleistifte, 1 Frixion-Schreiber. Ein blaues Klebeband mit Namen zierte jeden Gegenstand. Dicke Schweisstropfen nahmen mir die Sicht auf diese Auslegeordnung, und ich war sehr froh um den neuen Spezialbleistift mit integriertem Ventilator, den ich benutzen durfte.

Das Turnsäcklein und dessen Inhalt sah ich mir erst am Mittwoch an. Da trug die Erstklässlerin auf dem Schulweg einen neuen Hut in Neongelb und ein Leuchtgilet – gesponsert von der Stadt.

Nichts geht über Qualitätsarbeit: Die seltene Münze wurde vor ca. 1800 Jahren geprägt und im vergangenen Juli bei Haifa von Meeresarchäolog*innen entdeckt.

Die Münze der römischen Göttin wurde laut der Israelischen Altertumsbehörde IAA, unter Antoninus dem Frommen (138-161 n. Chr.) in Alexandria, Ägypten, geprägt. Sie trägt die Inschrift „Jahr acht“, was dem achten Jahr der Herrschaft des Kaisers entspricht und den Höhepunkt der „Pax Romana“, einer Zeit relativer Ruhe im Römischen Reich, markiert.

Eine Seite der Münze zeigt ein Bild von Luna, die römische Göttin des Mondes und ein Bild des Tierkreiszeichens für Krebs. Die andere Seite zeigt Antoninus Pius. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern war Antoninus der Fromme kein Militär und nahm an keinen Schlachten teil, wie die IAA weiter berichtet. „Er liess Tempel, Theater und prächtige Mausoleen errichten und förderte Wissenschaft und Philosophie“. Die römische Göttin Luna repräsentiert in der Mythologie den Mond und ist der weibliche Gegenpart ihres Bruders Sol, der Personifikation der Sonne.

Euronews, 26/07/2022

Hoffentlich bekommen Sie trotz des dominierenden Mondlichts noch ein paar flitzende Sternschnuppen- oder ein paar andere Meteorschauer zu sehen.

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Jahrzähnte isch es här, das i die letschte Härdöpfu ufgläse ha. Wahrschiinlech i dr Bamershalte Ändi Füfzgerjahr. Wil i gäng dr Arbeitsablouf uf em Fäld mit luschtige Gschichte gstört ha, isch mis Ämtli ds Zvierimache gsi. D’Härdöpfu si vom Vater ggrabt worde, will me ja ke einzegi Chnolle het dörfe aahoue mit em Charscht. Ufgläse hei se mir Ching zäme mit dr Mueter.

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